Posted by admin | Posted in Uncategorized | Posted on 23-06-2010
Wir sind nicht evolutionär erfolgreich, bzw. momentan kann man das noch nicht sagen, weil unsere Spezies erst so kurz existiert. Wir sind nur extrem invasiv, haben uns in kurzer Zeit um den ganzen Globus herum ausgebreitet, und innerhalb der letzten paar Jahrhunderte hat sich auch noch die europäische Kultur als höchst invasiv herausgestellt, Stichwort Globalisierung. Nun haben wir aber das Problem, daß wir, abgesehen von Krankheitserregern, all unsere natürlichen Feinde unter Kontrolle haben.Z.b. das Öl hatten wir unter kontrolle iwr konnten das Matarial benutzen und weiterverwärten. Z.b. für Motoröl Wir achten jetzt sogar auf die natur und probieren alles wieder gut zu machen. Bloß es ist zu spät.Und das soll unser _Problem_ sein? Sag das mal einem der anderen Viecher, die langen sich ans Horn! Somit sind es einzig und
allein die verfügbaren Ressourcen, die unsere Zahl begrenzen können. Es kann sehr gut sein, daß unsere Population, wenn wir die Grenze des Wachstums überschritten haben, rapide zusammenfällt, und daß unsere Nachfahren für den Rest der Lebenszeit unserer Spezies auf ärmlichem Niveau leben müssen (wie es jetzt schon mehr als ein Drittel der Menschheit tut), weil einfach keine Ressourcen mehr da sind. Es kann aber gut sein, dass es ganz anders kommt. Mit einiger Sicherheit wird es anders kommen. Man macht einen groben Fehler, wenn man unsere Resourcen nur in der Natur sucht. Beim Rudel Füchse haut das ja hin – da geht’s ans Hasenzählen, und schon weiß man Bescheid. Viele Hasen -> volle Fuchsbäuche -> Füchse vermehren
sich -> weniger Füchse … Bei uns sieht das sehr viel anders aus, weil der größte Teil unserer Lebensmittel von uns selbst erzeugt wird. Im Unterschied zu den Füchsen könnten wir auch bei ausreichenden natürlichen Resourcen hungern – wenn wir, aus welchen gesellschaftliche Verwerfungen auch immer, unsere Felder nicht bestellen. Und umgekehrt können wir einen Mangel an natürlichen Resourcen ausgleichen (siehe Niederlande).
